”Sabine
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Liebe blog-Leser,

ich bin so froh, dass ich mit diesem blog begonnen habe, denn er motiviert mich dermaßen, dass ich so viel Spaß am Yoga und bewussten Leben habe, wie noch nie.

Danke auch für das tolle feedback von vielen lieben Menschen, den guten Tipps, die sie mir gegeben haben, die Aufforderung so weiter zu machen und die Bereitschaft einiger Yogis die 108 Tage mitzumachen.

Sehr glücklich bin ich vor allem darüber, dass sich Menschen auf meinen blog gemeldet haben, die mir sehr am Herzen liegen und zu denen ich leider schon länger keinen Kontakt mehr hatte. Ich freue mich auf den Austausch mit euch allen!!

Hinter mir liegen Tag 5 und auch schon Tag 6 meines Yoga – 108 – Tage – Programms.

Gestern am 5. Yoga Tag waren mal wieder meine Yoga-Kurse angesagt. Leider fiel der Morgen-Kurs aus, die Urlaubszeit und die unglaubliche Hitze halten doch einige davon ab mit mir Yoga zu machen (wofür ich aber das vollste Verständnis habe :-) ). Im Abendkurs waren dann aber ein paar sehr mutige Yogis, die auch kein 29 ° Celsius warmer Raum abhalten konnte Yoga zu machen (ich bin begeistert, dass ihr euren Schweinehund überlistet habt!!!).

Temperaturgemäß verlief die Yogastunde dann jedoch etwas sanfter mit Augenübungen, Gelenkübungen, weniger Sonnengrüße  und ein paar sanften Übungen, die wir lange hielten. Hier findet ihr – wie versprochen – die Übungen als pdf.-Datei: Yoga für die Augen – Yoga Journal Nov/Dez 2009Pavanamuktasana-Reihe von Yoga Vidya_Yoga für die Gelenke

Viel Spaß beim Üben.

Der Tag 6/108 war für mich dann ganz besonders. Ich schaffte es endlich mal wieder morgens in der Früh Yoga zu machen. Und es war toll!! Es war noch schattig auf unserer Terrasse und angenehm kühl. Es ging immer ein angenehmes Lüftchen. Ich schaute den Schmetterlingen zu, sah die Tau-Perlen auf dem Gras funkeln. Es war so eine wunderschöne Stimmung, dass mich noch nicht mal die relativ lauten Autos von der Hauptstraße störten.

Ich begann mit den Atemübungen (die mache ich persönlich bei jeder Yoga – Session, da ich dieses Atemtraining liebe und dadurch wunderbar zur Ruhe und in die Konzentration komme – mehr zu Atemübungen folgt in einem blog in der nächsten Woche) und machte dann 2 Runden Sonnengruß. Da ich das Gefühl hatte, dass meine Hüften und Beine etwas Zuwendung benötigten, machte ich danach vermehrt Übungen für die Hüfte und Beine.

Ich begann mit dem abwechselnden Heben meiner gestreckten Beine, hob dann beide Beine gestreckt, um auch meine Bauchmuskel etwas zu trainieren (ACHTUNG: Hände unter das Gesäß zur Stabilisierung und Bauchmuskel anspannen). Danach folgten einige leichte Sit-ups. Dann kam eine meiner Lieblings-Übungen: Es ist die Piriformis-Dehnung (kleiner Birnenmuskel im Becken). Ich habe die Übung aus dem wirklich tollen Rückenbuch von Anna Trökes (wirklich sehr empfehlenswert, mit tollen Übungen auch für eure Yoga – Praxis: ” Yoga für Rücken, Schulter und Nacken” Anna Trökes, 12,99 €) . Anna hat sicher nichts dagegen, wenn ich euch ein Bild von der Übung zeige, erklären ist schwieriger:

Danach machte ich die Käferposition: dabei liegst du ebenfalls auf dem Rücken, beide Knie sind angewinkelt und sehr weit auseinander. Dann greifst du dein Füße von der Innenseite (rechte Hand – rechten Fuß, linke Hand – linken Fuß) und drückst Füße und Knie etwas zum Boden. Mit der Ausatmung hebst du deinen Steiß ein wenig, mit der Einatmung senkst du in. Diese Übung trainiert nicht nur die Hüfte, sondern auch den Beckenboden. Nun fühlte sich meine Hüfte schon viel besser an. Nach meinem Kopfstand übte ich dann noch die Kopf-Kniestellung und die Taube. Dann entspannte ich für ca. 5 min. und war glücklich und froh weitere 30 min. Yoga geschafft zu haben.

Lasst euch bei den Übungen, wenn ihr zu Hause übt ein wenig inspirieren. Fühlt in euren Körper hinein und fragt euch, was der Körper gerade für Übungen braucht. Lasst die Übungen einfach aus euch herausfließen, das tut gut, fördert das Bewusstsein für den Körper und eure Kreativität.

So, zu guter Letzt habe ich noch etwas ganz besonderes für euch: ich habe die Zeitschrift Happinez (Ausgabe 4/2010) zugeschickt bekommen, in der der Artikel über das 100-Tage-Programm enthalten ist. Ich habe den Artikel eingescannt und den Kalender auf 108 Tage erweitert, damit ihr schön jeden Tag, den ihr hinter euch habt gestalten könnt. Viel Spaß beim Lesen und vielleicht lassen sich ja noch mehr motivieren irgendetwas 108 Tage zu tun, was sie verinnerlichen möchten.

Ich wünsche euch alles Gute, bis bald.

Eure Sabine

Das Leben in 100 Tagen ändern_Happinez 4/2010; Kalender 100-Tage-Programm_Mark Teijgeler; Kalender 108 Tage-Programm

 

 

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