”Sabine
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Liebe blog-Leser,

 

nun möchte ich aber doch endlich mal über meinen Besuch bei Mohamed Khalifa schreiben, das hatte ich ja schon sehr lange versprochen.

Bereits am 1. Tag nach meinem Ski-Unfall, erfuhr ich nach dem MRT, dass ich das vordere Kreuzband und das Innenband des linken Knie gerissen hatte, mein Schienbein angebrochen war und der Innenminiskus lädiert war, dazu noch Knorpelabsplitterungen zu sehen waren. Ganz klar war mir (sogar im Moment des Unfalls) dass ich keine Operation wollte, sondern es auf die konservative Art therapieren wollte.

Sofort begann ich im Internet zu recherchieren, was meine Möglichkeiten bei einer solch großen Verletzung sind. Sehr schnell fand ich in meinem Yoga-Netzwerk die Empfehlung den Manual-Therapeuten Mohamed Khalifa zu konsultieren. Beim Lesen der Informationen auf seiner Homepage: Mohamed Khalifa wusste ich sofort, dass ich das Abenteuer Khalifa wagen wollte.

Bereits einige Tage später rief ich Herrn Khalifa in Hallein an und sprach mit ihm über einen Termin. Er bat mich, in sehr gebrochenem Deutsch, ihm zuerst den MRT-Bericht zu faxen und dann noch einmal anzurufen. Ich organisierte den Bericht und legte ihn auf das Faxgerät. Am nächsten Tag rief ich ihn wieder an. Wir vereinbarten einen Termin für den 9. Februar 2012, also 3 1/2 Wochen nach meinem Unfall.

In der Zwischenzeit begann ich, nach einer Woche vollkommener Ruhe, mit Krankengymnastik bei einem großen Physiotherapie-Unternehmen im Nachbarort. Die Minuten dort (6 x Krankengymnastik) brachten jedoch nicht wirklich etwas… Gut taten mir jedoch meine Yoga-Einheiten, die ich im letzten blog beschrieben habe. Mein Orthopäde erlaubte mir bereits in der 2. Woche zuhause ohne Schiene, nur mit Krücken zu laufen. Wenn ich unterwegs war, war jedoch Schiene und Krücken angesagt.

Am 9.2.12 fuhren mein Freund und ich dann endlich ganz früh nach Hallein. Ich hatte große Erwartungen an den Besuch bei Khalifa und freute mich auf den Termin, obwohl ich schon einige Berichte im Internet gelesen hatte, bei denen die Patienten von großen Schmerzen berichtet hatten. Bereits um 9:30 Uhr waren wir in Hallein, obwohl der Termin erst um 11:00 Uhr stattfinden sollte. Aber zu spät kommen war für Herrn Khalifa ein Grund den Patienten nicht zu behandeln… Wir vertrieben uns also die Zeit mit einem Frühstück in einem kleinen Café, in dem noch geraucht werden durfte. Es war grauenhaft. Ich weiß nicht, ob die Aufregung oder der Rauchgeruch die Ursache dafür waren, dass mir der Appetit vergangen war – ich konnte jedenfalls nichts essen.

Dann um kurz vor 11 Uhr standen wir vor der Eingangstür zu der Praxis von Khalifa. Ich klingelte und nach kurzer Zeit ertönte das Summen zum Öffnen der Tür. Das Treppenhaus war sehr schlicht und alt und wir mussten über eine schmale Treppe in den ersten Stock gehen. Oh wie ich Treppen in dieser Zeit hasste…

In der Praxis angekommen gingen wir gleich ins Wartezimmer, da niemand an der Info saß. Wenige Minuten später kam Mohamed Khalifa aus seinem Behandlungszimmer und bat mich noch ein wenig zu warten (witzig, aber ICH musste pünktlich sein…). Helmut verabschiedete sich, er wollte sich Hallein ein wenig anschauen und dann in einem Café auf mich warten. Ich saß nun also alleine in dem Wartezimmer und nahm den starken Geruch wahr. Es roch merkwürdig, aber aus meiner Recherche wusste ich, dass es nach der Khalifa-Salbe roch, die er für die Behandlung nutzt. Der Geruch erinnerte mich ein wenig an die dicken, bunten Kaugummis (Bubble Gum) aus meiner Kindheit.

So gegen 11:30 Uhr dann verabschiedete sich Khalifa von einer Patientin und bat mich in sein Behandlungszimmer. Ich schaute die Patientin genau an, ob sie so aussah, als ob sie gelitten hätte, denn überall liest man ja, dass die Behandlung sehr schmerzhaft war. Aber sie sah ganz normal und fröhlich aus, also ging ich mutig in sein Behandlungszimmer.

Geredet wurde nicht viel. Herr Khalifa bat mich, die Schiene abzunehmen, die Hose auszuziehen und mich auf die Behandlungsliege zu legen. Dann begann er mich mit seine Salbe zu bearbeiten. Er drückte, massierte, strich aus… Was in den nächsten 90 Minuten passierte, kann und möchte ich gar nicht in Worte fassen… Es sei nur soviel gesagt: es war saumäßig schmerzhaft – ehrlich gesagt, hatte ich glaube ich noch nie solche Schmerzen erlebt. Zusammenreißen, meditieren  oder den Schmerz wegatmen, wie ich mir das vorgenommen hatte, funktionierte überhaupt nicht. Irgendwann weinte ich nur noch und bei manchen Bewegungen ließ ich meinem Schmerz durch einen Schrei freien Lauf. Ich stellte mir immer vor, dass man bei einer Geburt solche Schmerzen haben muss, aber da hat man als Entschädigung danach wenigstens ein Kind im Arm… Ich hatte nichts, nur Schmerzen…

[Vor einigen Wochen rief mich Ira an, die sich einen Monat nach mir das Kreuzband gerissen hatte, meinen blog gelesen hatte, auch bei Mohamed Khalifa war und mit mir über unsere Erfahrungen reden wollte. Bei Ira waren viel mehr Wochen nach dem Unfall vergangen, bevor sie den Termin bei Khalifa hatte und dennoch sagte sie mir, dass sie auch so große Schmerzen gehabt hat. Und sie hatte lustigerweise mehrere Geburten erlebt und sagte, dass die weniger schmerzhaft gewesen wäre, als das, was sie bei Khalifa erlebt hätte... Danke Ira für das schöne Telefonat, auch weil ich jetzt weiß, dass ich doch nicht das Mimöschen bin, für das ich mich für einige Zeit nach dem Termin gehalten habe :-) Lass uns mal wieder Erfahrungen austauschen!]

Auch wenn es die Hölle gewesein ist, glaubte ich während der Behandlung – und glaube ich auch noch heute – dass es gut und richtig war, was er da tat!! Sonst hätte ich ihm während der Behandlung sicher irgendwohin getreten und wäre gegangen.

Warum die Mehtode von Khalifa funktioniert, könnt ihr in den Büchern über ihn lesen:

Buch Khalifa “Heilen statt Reparieren”

Aber auch Herr Fröhlich gibt auf seiner Homepage eine sehr gute, kurze Eräuterung über das Phänomen, das durch die Quantenphysik zu erklären ist:

Praxis Froehlich Ansbach

Nach seiner Behandlung war ich nicht mehr fähig zu reden. Er ließ mich einige Übungen machen und dann in schnellem Schritt durch den Raum laufen – erstaunlich: vor der Behandlung konnte ich gar nicht ohne Krücken oder Schiene auftreten und nun lief ich durch den Raum…

Dann erläuterte er mir kurz die Anwendungen während des Heilungsprozesses: 2 Wochen nächtliche Quark-Wickel + 2 x pro Tag 10 Minuten das Knie mit der Khalifa-Gelenk-Creme massieren, dann 4 Wochen 3 x pro Tag die Creme einmassieren. Und dann das Ganze noch mal von Vorne, also insgesamt 12 Wochen. Während dieser Zeit viel Fahrrad fahren und Übungen machen (z.B.  auf dem Tisch sitzen und mit den Beinen schlenkern und dann mit dem verletzten Bein so fest hochschlagen, als ob ich jemanden wegtreten wollte). Dann kassierte er das Geld und schickte mich ins Wartezimmer. Die Schiene sollte ich von nun an nicht mehr tragen. Und es ging, ich lief nun mit der Schiene und den Krücken in der Hand ins Wartezimmer.

Mein Freund Helmut war noch nicht da, zum Glück – ich weiß nicht, was er gemacht hätte, hätte er mich so schreien gehört…

Im Wartezimmer angekommen traf ich einen anderen Patienten, der die Praxis betrat, als ich noch auf meinen Termin wartete und mir mit einem wissenden Lächeln “na dann viel Spaß” wünschte. Er schaute mich an, lächelte mitfühlend und ging dann ins Behandlungszimmer. Völlig verpeilt warf ich ihm ein genuscheltes “jetzt weiß ich, was sie vorhin meinten” entgegen und war froh, dass ich dann alleine im Wartezimmer war. Ich versuchte Helmut telefonisch zu erreichen, ich brauchte ihn jetzt so dringend, ich wollte nur in den Arm genommen werden und losheulen… Verdammt und nun erreichte ich ihn nicht. In meiner Verwirrtheit überlegte ich, ob er schon nach Hause gefahren ist, oder ob ihm was passiert wäre… später stellte sich dann raus, dass ich seine Handy-Nr. ohne deutsche Vorwahl gewählt hatte und wahrscheinlich irgendeine österreichische Nummer angewählt hatte. Ich schrieb eine SMS, die er dann zum Glück erhalten hat, da ich diese lustigerweise mit Vorwahl sendete…

Als er dann endlich vor mir stand, war ich schon etwas gefasster, ich musste nicht mehr losheulen, konnte aber auch noch nicht so richtig über das Geschehene reden. Helmut sagt, dass ich noch zwei Tag nach dem Termin komplett traumatisiert gewesen wäre… Erst eine Woche später konnte ich erzählen, was Khalifa genau gemacht hatte.

Manch einer, der das jetzt gelesen hat, fragt sich sicherlich, ob diese Quälerei wirklich notwendig gewesen ist… ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Experten sagen, dass ich (abgesehen von meiner zeitweiligen Bindegewebeverklebung) schon sehr fit für die Zeit und die schwere des Unfalls bin und dass mein Knie bereits fast so stabil ist, wie das Rechte. Aber wirklich sicher, dass die Quälerei etwas gebracht hat, kann ich erst in einem Jahr sein, wenn ich ein Kontroll-MRT gemacht habe, das dann vielleicht ein vorderes Kreuzband zeigt, dass ja angeblich nicht mehr zusammenwachsen kann… Wir werden sehen…

Und trotzdem ja, ich würde es immer wieder so machen. Zum Glück vergisst der Mensch Schmerzen sehr sehr schnell (und das ist auch gut so, sonst würden die wenigsten Frauen mehr als ein Kind bekommen…).

Heute nach 5 Monaten gibt es doch tatsächlich immer häufiger Momente, in denen ich komplett vergesse, dass ich ein verletztes Knie habe. Mittlerweile springe ich wieder leicht Trampolin und kann eigentlich alles wieder problemlos und schmerzlos machen. Und ich werde auch immer mutiger, was die Belastung meines Knies betrifft. Mein Physiotherapeut sagt, dass nur noch ein letztes Quentchen Streckung und Beugung fehlt und dass ich nun nur noch 1 x pro Woche zur Physiotherapie gehen muss. Er sagt, er hätte am Anfang nie gedacht, dass ich doch so schnell wieder fit wäre.

Auch die meisten Skeptiker, die es nicht verstanden haben, dass ich mich nicht operieren lassen wollte, sind nun sehr überrascht und haben zum Teil ihre Einstellung zur konservativen Heilung etwas geändert.

Nur wenn ich einen Tag gar keine Übungen mache, also weder Fahrrad fahre noch Yoga mache, motzt mein Knie etwas und ich habe ein komisches Gefühl im Knie. Aber wie sagt mein Physiotherapeut so schön, das heilt jetzt alles die Zeit!!!

Ich bin glücklich und dankbar, dass ich konsequent meinen Weg gegangen bin und durch Heilung belohnt wurde. Aber ganz ehrlich… ich habe nie etwas anderes geglaubt!!!

Ich grüße euch ganz herzlich, mit einem fast heilen Knie.

 

Eure Sabine

 

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Das war der Blick in Kelchsau am 15. Januar 2012, den ich hatte, als ich ganz für mich alleine eine Piste runterfuhr, ganz bewusst im Moment war, die Natur genoss und ein großes Glücksgefühl spürte.

Eine Liftfahrt später, nach einem Gespräch mit einem älteren Herrn über die Rücksichtslosigkeit mancher Skifahrer und des Sinn und Zwecks des alpinen Skifahrens, war ich nicht mehr bewusst, war ich mit meinen Gedanken noch bei dem Thema “Sinn und Zweck des Skifahrens” – und Krach – im Bruchteil einer Sekunde lag ich auf dem Hinter, verdrehte das Knie, flog mit meinem Körper über mein Knie, hörte es im Knie krachen und blieb mit einem wahnsinnigen Schmerz auf dem Rücken liegen. Zum Glück bekam ich schnelle Hilfe von einem sehr freundlichen Paar, die sich rührend um mich kümmerten und meinen Transport sofort organisierten.

Lange Rede, kurzer Sinn, die weiteren Ereignisse sind schnell beschrieben: Skibob, Sessellift ins Tal, warten im Lifthäuschen (zum Glück hatte ich ein Buch und genügend Tee dabei :-) ), Krankenhaus Kuffstein, Kernspin Poing, Orthopäde Poing, niederschmetternde Diagnose: Kreuzbandriss, Innenbandriss, Meniskus leicht lädiert, Schienbein angebrochen!!

Heute sind meine ständigen Begleiter diese zwei blauen Krücken:

 

Und mein Knie wird durch eine Schiene stabilisiert:

 

 

Im ersten Moment zog es mir den Boden unter den Füßen weg. Ich hätte heulen können, als mir die Ärztin der Radiologie meine Kernspin-Bilder auf dem PC zeigte und mir die Verletzungen darlegte…

Und wieder zuhause fühlte ich mich so hilflos, die Schmerzen waren groß und meine Vorstellung war, dass ich nun 6 Wochen nichts mehr tun könnte und operiert werden müsste, dann noch mal bewegungsunfähig wäre, lange Reha, etc. – keine angenehme Vorstellung. Eine leise Stimme in mir sagte jedoch immer wieder: “das wird schon…”. Ich war aber zu geschockt um genau hinzuhören.

Nachmittags hatte ich dann einen Termin beim Orthopäden, einem Kniespezialisten und Chirurgen. Meine Meinung von Chirurgen ist nicht sonderlich gut. Sicherlich, retten sie Leben, aber sie schnippseln auch gerne und oft unnötig. Umso überraschter war ich, als mir Dr. Kessler dann sagte, dass er nicht operieren will. Er war sich sicher, dass wir das auch so wieder hinbekommen und machte mir großen Mut. Noch zwei Wochen Krücken, dann volle Belastung nur mit Schiene und ohne Krücken. Dann dürfte ich auch wieder Auto fahren… Na das klang doch schon viel positiver!!!

Danach ging es mir schon viel besser. Ich pflegte mein Knie und verbrachte den restlichen Tag ganz ruhig auf dem Sofa.

Am nächsten Tag telefonierte ich mit meiner Mutter, die mir von ihrem Heilkreis erzählte und riet mir, meinem Knie heilende Energien zu schicken.

Endlich klingelte es bei mir. Die ganze Zeit hatte ich mich schon gefragt, was mir die Verletzung sagen möchte. Und plötzlich wusste ich: ich sollte mich mit den Themen Selbstheilung und Energien beschäftigen. Und um wieder heil zu werden, wollte ich nun meine Selbstheilungskräfte aktivieren. Ich hatte schon viele Bücher darüber gelesen, wie Menschen ihre Erkrankung/Verletzung mit ihren eigenen Energien heilten, in dem sie sich vorstellten, wie Knochen wieder zusammenwuchsen, Zellen sich wieder zu einem neuen Band formierten, Tumore einfach “wegschmolzen”, etc.. Die Kunst ist es auch, sich auch immer wieder im gesundeten Zustand vorzustellen.

Im Grunde ist es das gleiche Prinzip, wie bei den Visionen: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wir schaffen uns unsere eigene Realität.

Und es ist ja auch das Prinzip von Hormon-Yoga als Therapie, das ich seit Jahren lehre. Auch hier schicken wir die Energie zu den Hormondrüsen und stellen uns vor, wie sie durch die Energien wieder regeneriert werden. Und dass das klappt konnte ich ja am eigenen Leib erleben und bekomme es immer wieder durch meine Teilnehmerinnen im Yoga-Kurs bestätigt. Ich habe so meine Wechseljahre-Probleme in den Griff bekommen und eine Schülerin muss nach ca. 2 Jahren Hormon-Yoga nur noch die Hälfte ihrer Hormontabletten für die Schilddrüse nehmen. Ihr Schilddrüse hat sich nach 30 Jahren der Unterfunktion durch das Hormon-Yoga langsam wieder  normalisiert.

Innerlich spürte ich immer mehr, dass ich erfasst hatt, um was es wirklich ging, was ich zu lernen hatte. Ich recherchierte sofort weiter im Internet. Vor allem, wie mir das Yoga helfen kann, schneller wieder fit zu werden. In einem Yogalehrer-Forum fand ich dann einen Link zu der Seite von Mohamed Khalifa:

Seite von Mohamed Khalifa

Man nennt ihn auch den Wunderheiler von Hallein. Schon viele große Sportler waren bei ihm und er half ihnen ohne OP ihre großen Verletzungen wieder sehr schnell und vollständig zu heilen.

Ich las die Inhalte der Seite mit sehr großer Aufmerksamkeit und in mir begann es zu kribbeln. Ich hatte das Gefühl, dass meine Seele zu hüpfen begann. Gleich bestellte ich die 2 Bücher über ihn: “Mohamed Khalifa – Heilen nur mit den Händen” und “Heilen statt reparieren”.

Das erste Buch wird im Klappentext so beschrieben:

“Mohamed Khalifa heilt schwerste Muskel- und Gelenksverletzungen in nur einer Stunde; ohne Operation, nur mit seinen Händen. Er half Sportstars wie Boris Becker, Sergej Bubka oder Mario Basler und Menschen, die keinen Ausweg mehr wussten. Mohamed Khalifa gilt als Wunderheiler, doch er hat lediglich einen neuen Weg in der Medizin gefunden. Einen Weg, der neue Physik und die Achtung vor den Selbstheilungskräften des Körpers miteinander verbindet.”

Seit diesem Moment geht es mir wieder richtig gut. Ich nehme meine Verletzung dankbar an und weiß, dass sie mir hilft eine neue Entwicklung zu durchlaufen, die ich anders nicht geschafft hätte.

Und meine mir auferlegten Achtsamkeitsübungen “muss” ich nun in jeder (zumindest stehenden) Sekunde anwenden. Sobald ich einen Moment nicht achtsam bin, haut es mich mit den Krücken um, verliere ich das Gleichgewicht, falle ich die Kellertreppe runter, bewege ich mein Knie unachtsam und werde mit Schmerzen bestraft.

Und ich muss natürlich jeden Moment ganz aufmerksam sein, damit ich meinen Alltag unter etwas erschwerten Verhältnissen gut managen kann. Ich muss mir genau überlegen, wie ich meinen Tee, meine Tasse, mein Frühstück, etc. von einem Ort zum anderen bekomme. Da ich mich ja immer noch etwas schonen muss, möchte ich nur die notwendigsten Wege gehen und muss mich daher ganz neu und ganz anders organisieren.

Ich freue mich nun auf die nächste Zeit und weiß, dass es Tag für Tag leichter wird und ich Tag für Tag Fortschritte machen werde. Und ich bin mir sooo sicher, dass ich wieder vollständig gesund werde und mein Knie genauso belasten kann wie vorher, es gibt für mich gar keine andere Alternative!!

Und mein Yoga klappt auch immer besser. Bereits 3 Tage nach dem Unfall begann ich wieder mit meinen Yoga-Übungen. :-) Dazu aber mehr im nächsten blog…

Nun wünsche ich euch erst einmal alles Gute und immer viel Kraft und Einsicht, auch negative Ereignisse als Wachstumschance zu sehen.

Herzlichst

Eure Sabine

 

 

 

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