”Sabine
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Liebe blog-Leser,

ich wünsche euch von ganzem Herzen ein schönes, erholsames Osterfest.

Ostern bedeutet ja nicht nur die Auferstehung Jesu Christi, sondern auch die Auferstehung der Natur nach dem langen Winter. Und damit ist es auch ein Neubeginn. In früheren Jahren habe ich ab Ostern (gleich nach dem Waage-Vollmond, der in diesem Jahr am Karfreitag ist) immer einige Heilfasten-Tage eingelegt. Diese innere Reinigung, an diesen doch sehr besinnlichen Tagen, war für mich immer eine gute Möglichkeit mich von den Winter-Schlacken im Körper zu trennen und neue Energien für das Jahr zu mobilisieren.  Seit ich Famile habe, verschiebe ich das Fasten immer auf einen späteren, günstigeren Zeitpunkt. Eigentlich schade, so hält sich die Frühjahrsmüdigkeit immer etwas länger :-( .

 

Sehr schön hat Daniel Lindstedt diese wunderbare Bedeutung von Ostern in seinem kurzen Podcast “Ostern aus spiritueller Sicht” beschrieben:

Ostern aus spiritueller Sicht von Daniel Lindstedt – gefunden auf MagiCast (einfach unterstrichene Zeile anklicken, downloaden und anhören z.B. über Windows Media Player)

Aber auch ohne Fasten versuche ich mir während der  Ostertage dieser Magie der Erneuerung, des Neuanfangs bewusst zu werden.Ich schaue mir meine Wünsche und Ziele für das Jahr in meinem Zielebuch an, die ich zwischen den Jahren aufgeschrieben habe. Ich schaue nach Innen und lasse weitere Wünsche und Ziele entstehen und notiere diese. Aber noch wichtiger ist es für mich, ab jetzt ins Handeln zu kommen. Ich spüre die Energie in mir, meine Ziele mit den nötigen Maßnahmen erreichen zu wollen.

Die Osterzeit ist für mich die Zeit, in der ich noch einmal wirklich nach Innen gehe, meine Batterie auflade, neue Energien sammle um dann so richtig loszulegen (vor genau 3 Jahren habe ich übrigens in dieser Zeit mein Unternehmen “Sabine Schwarz – Bewusster Erfolg” gegründet :-) .

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine wunderbare Osterzeit und eine freudvolle “Auferstehung”.

Herzlichst

Eure Sabine

 

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Liebe blog-Leser,

wieder geht ein Jahr zu Ende und das neue Jahr steht in den Startlöchern.

Irgendwie ist es doch immer wieder etwas Besonderes, wenn ein Jahr zu Ende geht und mit dem neuen Jahr auch ein Neubeginn einhergeht.

Nun ist es an der Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen: Was geschah? Was war gut? Was lief nicht so gut? Was habe ich gewonnen? Was habe ich verloren? Von was gilt es Abschied zu nehmen? Was durfte ich begrüßen? Von was will ich mich noch lösen? Was gilt es noch zu klären? Wem möchte ich die Hand reichen? Wem sollte ich verzeihen? Mit wem hatte ich einen Streit/Konflikt? Was waren die schönsten Momente des Jahres? Wann war ich glücklich? Wann war ich traurig? Wer hat mich auf meinen Wegen begleitet? Wer hat mir geholfen? Wem habe ich geholfen?

Gerade am Ende eines Jahres finde ich es wichtig, alle Geschehnisse noch einmal zu würdigen und sie zu ordnen.

In großer Dankbarkeit denke ich an das vergangene Jahr, mit den ganz offensichtlichen Ereignissen: Allen voran der Kauf des Hauses und die Gestaltung meines eigenen Yogaraumes im Haus, Weihnachten mit meiner großen Patchwork-Familie, mein 108-Tage-Yoga-Programm und meiner daraus entstandenen Gewohnheit täglich YOGA zu praktizieren, dem Ausbau meiner Social- Media-Aktivitäten und der damit verbundenen Geburt meines Blogs und ich bin natürlich sehr dankbar für unsere tollen Reisen nach Südafrika und Indien/Nepal/Tibet.

Und ich bin glücklich über die täglichen Dinge, die viel zu oft selbstverständlich sind: der wunderbare Mann an meiner Seite, die drei Furti-Kinder, meine Familie, unsere Gesundheit, das Dach über dem Kopf, der immer volle Kühlschrank, unsere Kunden und Kursteilnehmer, das fließend warme Wasser, unsere Heizung, die Tatsache, dass immer alles leicht geht, unsere Zufriedenheit und Gelassenheit, das Vertrauen täglich geführt zu  werden, die unendliche Fülle, in der wir leben.

Der Frage was war folgt natürlich schnell die Frage, was wird das neue Jahr bringen? Gibt es in dem sagenumwobenen Jahr 2012 tatsächlich so einschneidende Veränderungen, wie viele Weise, die Mayas, spirituelle Lehrer vorhersagen? Oder findet die Veränderung doch sehr sanft und still in jedem Menschen statt?

Jeder Mensch muss für sich nun einige Fragen stellen: Was ist für mich im kommenden Jahr wichtig? Was sind meine Wünsche, Träume und Ziele? Was muss ich tun, damit ich meine Ziele erreiche? Wie will ich mich weiterentwickeln? Was nehme ich mir vor?

Als ich meine Wünsche und Träume des vergangenen Jahres wieder gelesen habe, war ich sehr erstaunt, wie viel sich von dem was damals als Vision auf das Papier geschrieben wurde, realisiert hat. Ich kann jedem nur raten, seine Wünsche auch schriftlich festzuhalten und ihnen damit die Kraft der Materialisierung zu geben. Die Kraft der Vision – es funktioniert einfach. Und nicht erst seit dem Buch und Film “The Secret”. Es ist ein uraltes kosmisches Gesetz: Materie folgt der Energie (dem Geist).

Und auch für das kommende Jahr habe ich meine Vision wieder zu Papier gebracht und ich habe daraus Maßnahmen formuliert.

Eines meiner großen Ziele des kommenden Jahres soll es sein, dass ich wieder unsere Fülle mit anderen Menschen teile: ich möchte wieder für die Armenschule in Nepal spenden. Ich werde den Menschen etwas abgegeben, die in meiner nächsten Umgebung weniger haben als ich. Ich werde meine 3 Kisten mit ausrangierten Büchern wieder ins Gefängnis nach Stadelheim bringen und ich werde die Bettler, die mir begegnen nicht mehr mit Verachtung strafen, sondern sie fragen, was ihnen passiert ist und vielleicht mit kleinen Gesten (wie in der Weihnachtsgeschichte in meinem blog vom 24.12.2011) zum Lächeln bringen.

Was ist deine Vision für das kommende Jahr? Gehe doch auch mal einen Moment in dich und spüre, was entsteht.

 

Damit das neue Jahr mit guten Energien beginnen kann, habe ich heute das ganze Haus geräuchert. Ich dachte, dass ich das mal so eben schnell mache… da habe ich mich etwas verschätzt. 2 1/2 Stunden habe ich gebraucht. Aber es war toll und sehr intensiv. Vom Keller bis zum Dach habe ich jeden Raum intensivst energetisch gereinigt und geräuchert.

Im ganzen Haus liefen während der Zeit Mantras, Kerzen brannten und es roch so gut nach dem Räucherwerk. Es war eine ganz besondere und feierliche Atmosphäre. Manchmal lief mir richtig ein Schauer über und manchmal hatte ich das Gefühl, dass ein Raum noch einmal gereinigt gehört, da ich unangenehme Energien spürte. Die Anleitung für diese Ritual erhielt ich aus dem Buch “Energetische Hausreinigung” von Georg Huber. Das Büchlein ist klein, aber fein und bringt das Reinigungs-Ritual in wenigen Seiten auf den Punkt:

Nun sitze ich am Kamin, sehe die Flammen hinter der Glasscheibe lodern. freue mich über das schön gereinigte Haus und bin schon ganz gespannt auf das neue Jahr. Meine drei Jungs schlafen alle und ich spüre in der (noch)- Ruhe, Frieden, Zufriedenheit und Glück. Und ich bin begeistert, dass endlich wieder ein Jahr mit einer geraden Zahl vor uns liegt. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie sind mir Jahre mit geraden Zahlen lieber… :-) .

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen wunderbaren Wechsel ins neue Jahr und ein glückliches, gesundes, erfülltes 2012.

Nächstes Jahr lesen wir uns wieder – versprochen.

Alles Gute, herzlichst eure

Sabine

 

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